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Happiness Advantage – positives Grundmindset statt Dauerpessimismus

Geht es Dir beim Anblick Deiner sozialen Timelines ähnlich wir mir? Frust, Gejammer, Gemotze, schlechte Nachrichten. Wer sich da beim Durchlesen verliert, der könnte ganz schnell auf die Idee kommen, dass man bei all dem Elend gar kein Recht auf gute Laune hat. Bevor ich mir bewusst machte, was da abgeht, hielt ich das alles für normal. So ist die Welt eben. Aber mittlerweile ist mir klar, es tut mir nicht gut und ich habe da keinen Bock mehr drauf.

STRATTACK - Meine Top Internet-Nutzenstifter Juni 2016

Meine Leseempfehlungen für den Juni

Wenn ich Sie jetzt frage, worin für Sie der größte Nutzen des Internet liegt, was würden Sie dann antworten? Liegt er in dem schier unendlichen Informationsangebot? Oder sind es die unzähligen Shops, die es uns ermöglichen, immer günstiger einzukaufen, gleichgültig, auf welchem Fleck der Erde sich der Händler befindet? Lieben Sie die Möglichkeiten, sich zu vernetzen oder projektbezogen zusammenzuarbeiten? Vielleicht mögen Sie das Internet aber auch, weil sie dort Daten auf Servern ablegen können und andere sich darum kümmern, dass diese gesichert werden und nur derjenige Zugriff darauf hat, der die Berechtigung dafür hat. Ich bin der Meinung, dass man hier keine pauschale Wertung abgeben kann.

Social Media macht nur unnötig Arbeit!

So interpretiere ich die Auftritter viele Unternehmen, die auf sozialen Plattformen oder auch nur mit ihrer Website im Internet vertreten sind. Da wurde vor Jahren mal halbherzig ein Profil eingerichtet, vielleicht noch zwei, drei Meldungen oder Videos veröffentlicht und das war’s dann. Nicht so schlimm, mag manch einer denken, weiß ja keiner, dass ich die Profile eingerichtet habe. Nun, so ganz stimmt das leider nicht.

Soziale Netzwerke, die braucht doch keiner, oder?

Eine ähnliche Frage habe ich mir Anfang der 90er schonmal gestellt. Damals hieß sie „wozu brauche ich Internet?“. Breitbandzugänge kannte man nicht, das Telefon war oft noch anlog, im besten Fall auch ISDN, ebenso der Internetzugang. Die Einwahl erfolgte über Modems bzw ISDN-Karten. Und so faßte ich – Neuem gegenüber generell immer aufgeschlossen – den Entschluss, nun auch ins Internet zu gehen. Also Mac-kompatibles Modem besorgt (da gab es nicht viel), angeschlossen und die erste Einwahl getätigt. Pieeeeeep-piep, Modem wählt sich ein, die Verbindung steht, eine Seite kann aufgerufen werden. Ups, welche Seite denn? Und dann ein ratlos-neugieriger Blick auf den Monitor – ich bin im Internet – und jetzt? Suchmaschinen gab es wohl, aber wonach soll ich eigentlich suchen? Welche Firma ist denn schon im Internet? Kurzum – was soll ich denn hier?