Alle Artikel mit dem Schlagwort: Cloud

Ausprobiert: Zeiterfassung über App und Browser

Beim Begriff Zeiterfassung fällt mir spontan das Formular ein, mit dem ich am ersten Tag meiner Ausbildung konfrontiert wurde. Viertelstündlich wurde jede Arbeit festgehalten, an der ich gearbeitet habe, um trotzdem manchmal am Ende des Tages festzustellen, dass manche Dinge mehr Zeit in Anspruch nahmen, wie zuvor kalkuliert wurde. Was damals eher als Schikane und Kontrolle lästiges Übel empfunden wurde, hatte natürlich schon einen tieferen Sinn. Und natürlich muss ich mir heute bei der Kalkulation eines Auftrags immer die Frage stellen, wie lange ich für die Abwicklung eines Auftrags brauche. Hier hilft mir zum Einen meine Erfahrung, noch besser weiß ich es allerdings für zukünftige Kalkulationen, wenn ich auf eine exakte Zeit-Dokumentation vergleichbarer Projekte zurückgreifen kann.

Ausprobiert: CRM und Projektmanagement in die Cloud verlagern

Post-its, abfotografierte Notizen vom Collegeblock oder Whiteboard, „Flurfunk“, E-Mail-Reminder, Bookmarks, Einzellösungen für die Kontaktverwaltung, für die Terminplanung und/oder für das Projektmanagement. Die Möglichkeiten, seinem Arbeitsalltag Struktur zu geben, sowie mit Kunden und Kollegen zu kommunizieren, sind vielfältig und einige davon habe ich vor Kurzem auf den Prüfstand gestellt. Von wegen Social Collaboration. Anstatt sich sinnvoll zu ergänzen, stehen sich viele Tools eher gegenseitig im Weg. Geht es darum, Daten über Schnittstellen auszutauschen, wird es „interessant“, sollen die Daten auch auf Smartphone oder Tablet verfügbar sein, streiken viele Lösungen bereits. Und sollen etwa auch noch Mitarbeiter oder Kunden Zugriff auf bestimmte Bereiche bekommen, wird’s oft unlösbar. Ich wollte mich von solchen Innovations-Bremsen verabschieden und nahm in Kauf, dass mit einem Systemwechsel unter Umständen unbequeme Einschnitte in das bisher gewohnte Arbeitsmuster gemacht werden müssen. Geht doch irgenwie noch geht gar nicht mehr.

Erste Erfahrungen mit der Adobe Creative Cloud – Software mieten statt kaufen

Zugegeben, meine Liste von Vorurteilen gegenüber der Creative Cloud war lang. Auslöser, sich nun doch mit dem Thema zu befassen waren Kundendaten, die in einer höheren Version abgespeichert wurden als ich sie habe. Mein Adobe-Paket hat auch schon wieder zwei Jahre auf dem Buckel und das bedeutet zwei Releases, die ich ausgelassen habe. Nun ist es zwar möglich, InDesign-Dateien in einem Austauschformat abzuspeichern, sehr kompetent wirkt es allerdings nicht, wenn man als Dienstleister nicht auf dem neuesten Versionsstand ist und so stellte sich einfach die Frage, ob ich das Upgrade auf die letzte verfügbare DVD-Version wähle oder die Software einfach miete. Adobe bietet die Möglichkeit, die Creative Cloud für dreißig Tage kostenlos zu testen. Als Stammkunde bekomme ich im ersten Jahr auch noch 50% Rabatt auf die Monatsmiete, alles klang also durchaus positiv.

Wie stark beeinflusst Prism Ihr Kommunikationsverhalten?

Als die ersten Details dieses Abhörskandals durch die Nachrichtenkanäle flatterte, war sicher nicht nur ich in einem ersten Reflex kurz davor, jegliche Kommunikation über soziale Plattformen abzubrechen. Und natürlich war Prism das Gesprächsthema im privaten und im geschäftlichen Bereich. Die Timelines waren voll von den Meldungen und die Politik machte auf mich nur einen gespielt empörten Eindruck. Eher peinlich berührt, dass das jetzt ans Tageslicht gespült wurde, was eigentlich jeder weiß: Feind und Regierung hört mit. Dass das Abhören ohne Kenntnisnahme der IT-Riesen, Regierungen und Softwarehersteller erfolgt sein soll, kann man mir nicht weis machen. Ein Spähprogramm der Geheimdienste wird sich sicherlich nicht von einem Virenschutzprogramm für 39,90 Euro aufhalten lassen.

Abbildung des Android-Logos

Erste Erfahrungen mit Android und die Folgen!

Vor gut einer Woche war es soweit – mein eigenes Samsung Galaxy SII war da. Nach dem Debakel mit der Synchronisation der Outlook-Datenbank habe ich mich gedanklich auf das Schlimmste vorbereitet. Ich erwartete eine hakelige Installation voller Tücken und Gemeinheiten. Mein großer Feind hieß KIES. Was hatte mich dieses Programm schon zum Verzweifeln gebracht. Das Auspacken und Einbauen des Akkus sowie der SIM-Karte war dann auch erst mal eine Enttäuschung. Den Rückendeckel des Handys werde ich wohl nicht oft abmachen. Dünnes Plastik mit hoher Bruchgefahr. Gut, ich habe ja auch nicht vor, das Teil ständig auseinanderzunehmen. Sollte wohl eine einmalige Sache sein. Telefon erst mal ans Stromnetz gehängt und dann die ersten Versuche gestartet.