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Der Einsatz von Premium Templates – akzeptabel oder ein No-Go?

Über den Einsatz von fertigen Templates gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen präferieren das individuelle, in Handarbeit erstellte Layout, die anderen setzen auf kostenlose Lösungen, verbunden mit dem Risiko, dass die Seite ähnlich wie andere aussehen kann. Wer sich nicht die Mühe machen kann oder will, ein Blog oder eine Website komplett selbst zu programmieren, findet seine Lösung vielleicht bei sogenannten Premium Templates, kostenpflichtigen Vorlagen, die individuell abgeändert werden können und die er, je nach den eigenen Möglichkeiten, auch im Code flexibel anpassen kann.

Erste Erfahrungen mit der Adobe Creative Cloud – Software mieten statt kaufen

Zugegeben, meine Liste von Vorurteilen gegenüber der Creative Cloud war lang. Auslöser, sich nun doch mit dem Thema zu befassen waren Kundendaten, die in einer höheren Version abgespeichert wurden als ich sie habe. Mein Adobe-Paket hat auch schon wieder zwei Jahre auf dem Buckel und das bedeutet zwei Releases, die ich ausgelassen habe. Nun ist es zwar möglich, InDesign-Dateien in einem Austauschformat abzuspeichern, sehr kompetent wirkt es allerdings nicht, wenn man als Dienstleister nicht auf dem neuesten Versionsstand ist und so stellte sich einfach die Frage, ob ich das Upgrade auf die letzte verfügbare DVD-Version wähle oder die Software einfach miete. Adobe bietet die Möglichkeit, die Creative Cloud für dreißig Tage kostenlos zu testen. Als Stammkunde bekomme ich im ersten Jahr auch noch 50% Rabatt auf die Monatsmiete, alles klang also durchaus positiv.

Evernote – mein „Brain-Support“ im Internet

Vielleicht kennen Sie das: Sie lesen einen Artikel im Internet und möchten gerne einen Absatz archivieren. Bislang habe ich  mir dann den Absatz rauskopiert, eine Notiz in Outlook oder Word angelegt, den Link dazu, das Ganze abgespeichert und meistens nie wieder gefunden. Mit Evernote, einer Lösung, über die ich letzte Woche eher per Zufall gestolpert bin, können im Browser Textpassagen markiert, verschlagwortet, rubriziert und archiviert werden. Das Tolle aus meiner Sicht ist, dass ich über das Smartphone, das Tablet oder einen anderen Rechner nur mit meinem Zugang zu Evernote Zugriff auf diese Notizen habe und sie auch mit Dritten teilen kann.

Grundregeln der Gestaltung gelten auch für Power Point

Arbeiten Sie gerne mit PowerPoint? Meine Begeisterung hält sich zwar in Grenzen, wenn es um die Formatierungsmöglichkeiten geht, die einem diese Software an die Hand gibt, aber generell bietet PowerPoint viele Einsatzmöglichkeiten, die sich nicht nur auf reine Präsentationen beschränken. Wenn man ein paar Grundregeln beachtet, dann kommen durchaus passable Ergebnisse heraus.

Wie stark beeinflusst Prism Ihr Kommunikationsverhalten?

Als die ersten Details dieses Abhörskandals durch die Nachrichtenkanäle flatterte, war sicher nicht nur ich in einem ersten Reflex kurz davor, jegliche Kommunikation über soziale Plattformen abzubrechen. Und natürlich war Prism das Gesprächsthema im privaten und im geschäftlichen Bereich. Die Timelines waren voll von den Meldungen und die Politik machte auf mich nur einen gespielt empörten Eindruck. Eher peinlich berührt, dass das jetzt ans Tageslicht gespült wurde, was eigentlich jeder weiß: Feind und Regierung hört mit. Dass das Abhören ohne Kenntnisnahme der IT-Riesen, Regierungen und Softwarehersteller erfolgt sein soll, kann man mir nicht weis machen. Ein Spähprogramm der Geheimdienste wird sich sicherlich nicht von einem Virenschutzprogramm für 39,90 Euro aufhalten lassen.

Adobe, 1&1 & Co. – wie man lästige Stammkunden ganz sicher loskriegt

Für jede Branche gibt es einen oder mehrere Branchenriesen, an denen man beim Soft- oder Hardware-Einsatz schlecht vorbeikommt. In der grafischen Industrie zähle ich mal bei den Software-Anbietern die Firma Adobe dazu. Adobe macht gute Software. Adobe beherrscht den Markt. Adobe gibt die Spielregeln vor. Die neueste Spielregel besagt, dass ab 2012 nur noch von der Vorgängerversion upgegradet werden darf. Für ältere Versionen fällt entweder der volle Preis an oder man muss auf ein monatliches Mietsystem zurückgreifen, welches ich in der Sache gar nicht schlecht finde. Bevor also die nächste Version herauskommt, muss ich upgraden. Da wir sowieso Schnittsoftware brauchen, lag es nahe,  „relativ günstig“ auf die große Master Collection upzugraden. Die Frist hierfür verstrich am 30. November, das Upgrade wurde also noch im  November gekauft und per Vorkasse bezahlt, so wie das bei Onlinekäufen üblich ist.

Prezi – eine Alternative zu PowerPoint?

Arbeiten Sie mit PowerPoint? Zum Erstellen von Präsentationen kam man bislang kaum an diesem Programm vorbei. Heute wurde ich gefragt, ob es keine Alternative zu diesem Programm gäbe. Eine Präsentationssoftware, mit der man kurzweilige Präsentationen erstellen könne. Und – mal ehrlich gesagt – langweilige Präsentationen kennen wir wohl alle. Es gibt die überladenen Seiten mit jeder Menge Text, die bewirken, dass die Zuhörer genau das nicht mehr tun, sondern den Text an der Wand lesen. Oder die mit Gimmicks überfrachteten Seiten, die keine Animationsmöglichkeit ausgelassen haben, die PowerPoint bietet. Aber manchmal sieht man auch eine Präsentation, die einen fesselt, weil sie anders ist, spannend, zwar animiert, aber nicht zu viel. So etwas macht Arbeit und setzt voraus, dass man mit der Software gut umgehen kann. STRATTACK on Prezi

Online-Druckereien – nur billig oder auch gut?

Im Laufe meiner Berufspraxis habe ich nun doch schon mit einigen Druckereien zusammengearbeitet. Aufgrund der Aufträge waren dies meist größere Druckereien, da viel im Rollenoffset gedruckt wurde. Geschäftsunterlagen wurden vor Ort von kleineren Druckereien abgewickelt, der Preis wurde selten hinterfragt, irgendwie waren die Preise ja auch meist ähnlich gestaltet. Man war es gewöhnt, mehrere Tage auf ein Angebot zu warten, die Qualität war in Ordnung. Mitte der 90er-Jahre begann ich damit, eine Online-Druckerei auszuprobieren, nachdem ich dank Online-Werbung die doch teilweise sehr niedrigen Preise zur Kenntnis genommen habe, mit denen diese in den Markt traten. Das Ergebnis war überraschend gut  – trotz Sammeldruckform und standardisiertem Ablauf. Das Erfreuliche war außerdem, dass ich sofort wusste, was mich das Druckprodukt kostet und wann es geliefert wurde. 

Green IT

Ist nachhaltige IT überhaupt möglich?

Ich denke mal, jedes Unternehmen hat einen Platz, an dem sich ausrangierte Hard- und Software sammeln. Was hier erst ein kleines Regal war, ist bis zu den Sommerferien ein ganzer Raum geworden. Alte Rechner, Drucker, Tonerkassetten, Faxgeräte, Tastaturen, unzählige Mäuse, CDs, Disketten, Monitore, ein Kopierer, zahlreiche Hubs, Kabel, Router – insgesamt ein tolles Sortiment an IT-Zeitgeschichte und eigentlich eine unglaubliche Quelle von Investitionen. Für das Finanzamt ist das Meiste natürlich abgeschrieben. Trotzdem hat mir jedes einzelne Gerät mit Einzug ins Büro eine Arbeitserleichterung verschafft und seinen Dienst getan.