Alle Artikel in: STRATTACK

STRATTACK - Relevant Content

Stellen Sie für Ihre Zielgruppe relevante Inhalte bereit

Mein Tagesgeschäft bringt mit sich, dass ich immer wieder auf Websites von Unternehmen stoße, bei denen der Informationsgehalt nicht über die Abbildung des eigenen Dienstleistungsportfolios hinausgeht. Relevante Inhalte für den Leser? Fehlanzeige. Sind die Verantwortlichen wirklich der Meinung, dass ihr Unternehmen so in den Fokus von potenziellen Kunden rückt?

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

  Manchmal habe ich den Eindruck, dass täglich eine neue „Infoportal-Sau“ durchs Dorf getrieben wird. Noch ein Portal, noch ein Reader und noch eine App, die die wichtigsten Neuigkeiten für mich parat stellen wird. Wie viele Info-Apps tummeln sich mittlerweile auf dem Smartphone? Und wie viele liest man tatsächlich? Ergänzt wird die Informationsflut noch mit hoffnungslos überquellenden e-Mail-Ordnern, in denen sich wichtige und unwichtige Korrespondenz mit abonnierten Newslettern, RSS-Feeds, Google-Alerts und unangeforderten Werbe-Mails tummeln. Das Risiko, dass hier eine wichtige Info verloren geht, ist groß und mir war klar, dass ich an dem System was ändern muss. Aber was?

STRATTACK: Was bedeutet eigentlich Digitalisierung?

Was bedeutet eigentlich „Digitalisierung“?

Nicht nur durch die Programmierung der Website der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“ beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“. Diese Initiative hat mir aber wieder bewußt gemacht, wie tief wir im Digitalisierungsprozess schon drinstecken und wie notwendig es ist, Eigeninitiative zu zeigen. Und natürlich stelle ich mir die Frage, ob mein Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung bestmöglich wahrnimmt und für sich nutzt. Aber was ist eigentlich die Digitalisierung? Sind wir nicht alle ein wenig digitalisiert? :-) Nun, genaugenommen könnte man sagen, ohne Internet keine Digitalisierung. Stimmt das so? Jeder hat doch heutzutage einen Internetzugang, also was sollen Digitalisierungs-Kampagnen und -Initiativen überhaupt? Ist nicht alles im Fluss? Mitnichten.

Issuu-Kiosk STRATTACK

Kennen Sie Issuu?

Kurz umschrieben ist Issuu.com eine Plattform, auf der jeder, der sich einmal angemeldet hat, kostenlos PDFs hochladen und anderen zur Verfügung stellen kann. Zugegeben, ich habe diese Plattform lange nicht sonderlich beachtet, weil das Angebot größtenteils englischsprachig und für meine Begriffe ziemlich nischenlastig ausgerichtet war. Genutzt habe ich es lediglich, um PDFs als blätterbare Dokumente in Websites oder Blogs einbetten zu können. Als ich mich vor kurzem aufgrund der Verlinkung einer Broschüre in Facebook wieder mit der Plattform beschäftigt habe, war ich erstaunt, welche Vielfalt mittlerweile auf Issuu vorhanden war. Nun sind auch deutsche Unternehmen mit Produktkatalogen oder Whitepapern vertreten und haben erkannt, wie einfach es ist, eine breite Masse an Lesern mit seinen Informationen zu erreichen, wenn die Dokumente vernünftig benannt und beschrieben sind. Die kostenlose Basisversion dürfte den meisten Unternehmen sogar ausreichen.

G+Fplus Dossier Nachhaltigkeit

Dossier – Der Mittelstand muss Nachhaltigkeit leben!

Digitales Informationspapier zum Thema Nachhaltigkeit im Mittelstand. Ausgabe als PDF, Bereitstellung der Daten für Online-Veröffentlichung. Das Dossier wurde so layoutet, dass es bei Bedarf ohne Mehraufwand gedruckt werden kann. Das Dokument steht auf der Plattform Issuu.com bereit. Dazu entweder auf den Link klicken oder gleich durch das verlinkte PDF blättern. Ausgabeformat: PDF, Umfang: 4 Seiten

Der Einsatz von Premium Templates – akzeptabel oder ein No-Go?

Über den Einsatz von fertigen Templates gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen präferieren das individuelle, in Handarbeit erstellte Layout, die anderen setzen auf kostenlose Lösungen, verbunden mit dem Risiko, dass die Seite ähnlich wie andere aussehen kann. Wer sich nicht die Mühe machen kann oder will, ein Blog oder eine Website komplett selbst zu programmieren, findet seine Lösung vielleicht bei sogenannten Premium Templates, kostenpflichtigen Vorlagen, die individuell abgeändert werden können und die er, je nach den eigenen Möglichkeiten, auch im Code flexibel anpassen kann.

Erste Erfahrungen mit der Adobe Creative Cloud – Software mieten statt kaufen

Zugegeben, meine Liste von Vorurteilen gegenüber der Creative Cloud war lang. Auslöser, sich nun doch mit dem Thema zu befassen waren Kundendaten, die in einer höheren Version abgespeichert wurden als ich sie habe. Mein Adobe-Paket hat auch schon wieder zwei Jahre auf dem Buckel und das bedeutet zwei Releases, die ich ausgelassen habe. Nun ist es zwar möglich, InDesign-Dateien in einem Austauschformat abzuspeichern, sehr kompetent wirkt es allerdings nicht, wenn man als Dienstleister nicht auf dem neuesten Versionsstand ist und so stellte sich einfach die Frage, ob ich das Upgrade auf die letzte verfügbare DVD-Version wähle oder die Software einfach miete. Adobe bietet die Möglichkeit, die Creative Cloud für dreißig Tage kostenlos zu testen. Als Stammkunde bekomme ich im ersten Jahr auch noch 50% Rabatt auf die Monatsmiete, alles klang also durchaus positiv.

Wie stark beeinflusst Prism Ihr Kommunikationsverhalten?

Als die ersten Details dieses Abhörskandals durch die Nachrichtenkanäle flatterte, war sicher nicht nur ich in einem ersten Reflex kurz davor, jegliche Kommunikation über soziale Plattformen abzubrechen. Und natürlich war Prism das Gesprächsthema im privaten und im geschäftlichen Bereich. Die Timelines waren voll von den Meldungen und die Politik machte auf mich nur einen gespielt empörten Eindruck. Eher peinlich berührt, dass das jetzt ans Tageslicht gespült wurde, was eigentlich jeder weiß: Feind und Regierung hört mit. Dass das Abhören ohne Kenntnisnahme der IT-Riesen, Regierungen und Softwarehersteller erfolgt sein soll, kann man mir nicht weis machen. Ein Spähprogramm der Geheimdienste wird sich sicherlich nicht von einem Virenschutzprogramm für 39,90 Euro aufhalten lassen.