Monate: Dezember 2013

Evernote – mein „Brain-Support“ im Internet

Vielleicht kennen Sie das: Sie lesen einen Artikel im Internet und möchten gerne einen Absatz archivieren. Bislang habe ich  mir dann den Absatz rauskopiert, eine Notiz in Outlook oder Word angelegt, den Link dazu, das Ganze abgespeichert und meistens nie wieder gefunden. Mit Evernote, einer Lösung, über die ich letzte Woche eher per Zufall gestolpert bin, können im Browser Textpassagen markiert, verschlagwortet, rubriziert und archiviert werden. Das Tolle aus meiner Sicht ist, dass ich über das Smartphone, das Tablet oder einen anderen Rechner nur mit meinem Zugang zu Evernote Zugriff auf diese Notizen habe und sie auch mit Dritten teilen kann.

Guter Service ist wohl selten geworden

Mein Virenschutz ist abgelaufen. Genau genommen läuft er in vier Tagen ab. Nun habe ich mehrere Möglichkeiten. Ich aktualisiere ihn online über das Virenschutzinterface, ich bestelle ein Upgrade beim Online-Händler oder ich kaufe eine Packung beim IT-Händler vor Ort. Ein guter Bekannter empfahl mir einen Programmwechsel, da der von mir verwendete Virenschutz ein Ressourcenfresser sei. Kann ich aus eigener Erfahrung so bestätigen. Bezüglich dieses Problems warte ich bei meinem seit Jahren konsultierten IT-Händler seit Wochen auf einen Rückruf. Nichtsdestotrotz rufe ich trotzdem bei dem Händler an und frage ihn um seinen Rat, und ob er mir die alternative Software verkaufen würde. „Was ist das denn für ein Vollidiot, der Ihnen so eine Software empfiehlt?“, waren noch die freundlichsten Bezeichnungen, die mein technisch sicherlich nicht unversierter Bekannter für seine Empfehlung von einem Mitarbeiter des Händlers erntete.