Monate: Dezember 2011

Adobe, 1&1 & Co. – wie man lästige Stammkunden ganz sicher loskriegt

Für jede Branche gibt es einen oder mehrere Branchenriesen, an denen man beim Soft- oder Hardware-Einsatz schlecht vorbeikommt. In der grafischen Industrie zähle ich mal bei den Software-Anbietern die Firma Adobe dazu. Adobe macht gute Software. Adobe beherrscht den Markt. Adobe gibt die Spielregeln vor. Die neueste Spielregel besagt, dass ab 2012 nur noch von der Vorgängerversion upgegradet werden darf. Für ältere Versionen fällt entweder der volle Preis an oder man muss auf ein monatliches Mietsystem zurückgreifen, welches ich in der Sache gar nicht schlecht finde. Bevor also die nächste Version herauskommt, muss ich upgraden. Da wir sowieso Schnittsoftware brauchen, lag es nahe,  „relativ günstig“ auf die große Master Collection upzugraden. Die Frist hierfür verstrich am 30. November, das Upgrade wurde also noch im  November gekauft und per Vorkasse bezahlt, so wie das bei Onlinekäufen üblich ist.

Prezi – eine Alternative zu PowerPoint?

Arbeiten Sie mit PowerPoint? Zum Erstellen von Präsentationen kam man bislang kaum an diesem Programm vorbei. Heute wurde ich gefragt, ob es keine Alternative zu diesem Programm gäbe. Eine Präsentationssoftware, mit der man kurzweilige Präsentationen erstellen könne. Und – mal ehrlich gesagt – langweilige Präsentationen kennen wir wohl alle. Es gibt die überladenen Seiten mit jeder Menge Text, die bewirken, dass die Zuhörer genau das nicht mehr tun, sondern den Text an der Wand lesen. Oder die mit Gimmicks überfrachteten Seiten, die keine Animationsmöglichkeit ausgelassen haben, die PowerPoint bietet. Aber manchmal sieht man auch eine Präsentation, die einen fesselt, weil sie anders ist, spannend, zwar animiert, aber nicht zu viel. So etwas macht Arbeit und setzt voraus, dass man mit der Software gut umgehen kann. STRATTACK on Prezi