Monate: August 2011

Kennen Sie den Unterschied zwischen Arial und Times?

Sicher, der Einsatz von Schriften ist Geschmacksache. Zwar gibt es gewisse Regeln, die dem Fachmann bekannt sein sollten, aber für den Laien ist es nicht ganz einfach, überhaupt einen großen Unterschied zwischen einzelnen Schriften zu erkennen. Und so werden in Anschreiben und Präsentationen leider am häufigsten die Schriften verwendet, die das System vorschlägt. Damit kann man im Prinzip nichts falsch machen, diese Schriften sind standardmäßig beim Betriebssystem dabei. Um seinen Anschreiben etwas mehr Individualität einzuhauchen, sollte man sich aber doch mal ein wenig mit den Fonts beschäftigen. Was gibt es außer Arial, Helvetica und Times denn noch, und wo liegen überhaupt die Unterschiede?

Wann hat die T-Online-E-Mail-Adresse bei Unternehmen endlich ausgedient?

Es gibt Dinge, die mir beim Erstkontakt mit Unternehmen immer wieder unangenehm auffallen und von denen ich ausgehe, dass es sie heutzutage eigentlich gar nicht mehr gibt. Ich meine nicht etwa Angebote oder Korrekturwünsche per FAX, nein, an erster Stelle steht für mich das Verwenden einer T-Online-, oder Web.de- oder sonstigen Free-E-Mail-Adresse. Warum ich die nicht mag? Zum einen erwecken sie bei mir sofort den Eindruck, dass der Nutzer zwar ins Internet geht, aber wohl keine eigene Website hat, was ich heutzutage für ein Unternehmen einfach fatal finde. Die E-Mail-Adresse ist für mich der Weg zur Website. Eine einfachere Herleitung gibt es ja gar nicht. Zum anderen machen die ganzen Free-Mail-Adressen auf mich als digitalen Firmenbriefkasten einen unprofessionellen Eindruck. Sie erinnern mich an die Anfänge des Internet, als noch wenige Betriebe oder Unternehmen eine eigene Website hatten und mit ihrem einfachen ISDN-T-Online- oder AOL-Zugang auch eine freie E-Mail-Adresse bekamen.

Abbildung des Android-Logos

Erste Erfahrungen mit Android und die Folgen!

Vor gut einer Woche war es soweit – mein eigenes Samsung Galaxy SII war da. Nach dem Debakel mit der Synchronisation der Outlook-Datenbank habe ich mich gedanklich auf das Schlimmste vorbereitet. Ich erwartete eine hakelige Installation voller Tücken und Gemeinheiten. Mein großer Feind hieß KIES. Was hatte mich dieses Programm schon zum Verzweifeln gebracht. Das Auspacken und Einbauen des Akkus sowie der SIM-Karte war dann auch erst mal eine Enttäuschung. Den Rückendeckel des Handys werde ich wohl nicht oft abmachen. Dünnes Plastik mit hoher Bruchgefahr. Gut, ich habe ja auch nicht vor, das Teil ständig auseinanderzunehmen. Sollte wohl eine einmalige Sache sein. Telefon erst mal ans Stromnetz gehängt und dann die ersten Versuche gestartet.